đŸŒ»đŸŒ»đŸŒ»Ein herzliches Dankeschön allen unseren grĂŒnen WĂ€hler*innen! đŸŒ»đŸŒ»đŸŒ»

Sie haben gut lachen, immerhin haben die GrĂŒnen im Bundeswahlkreis ihr Ergebnis um 40 Prozent gesteigert: die Weidener Kreisvorsitzende Laura Weber, die NeustĂ€dter Kreisvorsitzende Barbara MĂŒller, Direktkandidatin Anne Droste, der Tirschenreuther Kreissprecher Fabian Neuser und der NeustĂ€dter Co-Sprecher Martin Völkl (von links). Bild: Helmut Kunz

NatĂŒrlich wĂ€re noch mehr noch schöner gewesen, aber der sehr konservative Bundeswahlkreis Weiden ist (noch) kein allzu grĂŒnes Terrain. Und da ist eine Steigerung der WĂ€hlerstimmen um 40 Prozent mehr als genug Anlass, um die Korken knallen zu lassen und auf den StĂŒhlen zu tanzen. Von 5 auf 7 Prozent haben sich die GrĂŒnen in den drei KreisverbĂ€nden Weiden, Neustadt/WN und Tirschenreuth im Vergleich zur Wahl 2017 verbessert. „Darauf können wir stolz sein“, sind sich die Kreissprecher am Wahlabend mit Direktkandidatin Anne Droste einig.

Am Tag nach der Wahl sagen Anne Droste und die Verantwortlichen in den KreisverbĂ€nden ein „dickes grĂŒnes Dankeschön đŸŒ»đŸŒ»đŸŒ»!“ ihren WĂ€hler*innen, aber auch den vielen Helfer*innen und UnterstĂŒtzer*innen im Hintergrund, die Plakate geklebt, Flyer verteilt, Veranstaltungen organisiert und besucht haben, die beratend zur Seite standen, an Info-StĂ€nden und anderswo das GesprĂ€ch mit den BĂŒrger*innen gesucht haben. Die Kreissprecher*innen aus Weiden, Neustadt/WN und Tirschenreuth danken aber ebenso ihrer Direktkandidatin 💚 Anne Droste 💚 fĂŒr deren unermĂŒdlichen Einsatz in den vergangenen Monaten.

Deutliche Absage an ein „Weiter so“

Es ist offensichtlich: Viele BĂŒrger*innen haben einem „Weiter so“ auch im konservativen Wahlkreis Weiden eine Absage erteilt und sich deutlich fĂŒr mehr ökologische Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit ausgesprochen. Trotz eines immensen materiellen Einsatzes an Wahlplakaten und anderen WerbetrĂ€gern sind die rĂŒckwĂ€rtsorientierten Parteien geschwĂ€cht aus der Wahl hervorgegangen. Die Kreissprecher konstatieren: „Immer mehr BĂŒrger*innen erkennen, dass sich in unserer Gesellschaft viel Ă€ndern muss, wenn wir nachfolgenden Generationen einen lebenswerten und lebensfreundlichen Planeten Erde fĂŒr ein Zusammenleben in Frieden hinterlassen wollen. DafĂŒr setzen wir uns auch weiterhin  auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene ein und danken fĂŒr das entgegengebrachte Vertrauen.“

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