
Antrag zur Stadtratssitzung am 22.06.2026
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
Begründung:
Die wichtigsten Argumente für eine erneute Teilnahme:
- Klimaschutz mit sichtbarem Effekt
- Bürgerinnen und Bürger legen 21 Tage lang möglichst viele Alltagswege mit dem Rad zurück und sparen dadurch messbar CO₂ ein.
- Die Kampagne macht Klimaschutz konkret und erlebbar, statt nur abstrakt über Ziele zu sprechen.
- Förderung des Radverkehrs und der Verkehrswende
- STADTRADELN rückt das Fahrrad als vollwertiges Verkehrsmittel in den Fokus.
- Es motiviert Menschen, das Rad im Alltag auszuprobieren; wer drei Wochen radelt, ändert erfahrungsgemäß sein Mobilitätsverhalten eher dauerhaft.
- Die Stadt setzt ein deutliches Zeichen für nachhaltige Mobilität.
- Datenbasis für bessere Radinfrastruktur
- Über die STADTRADELN-App und Tools wie RADar! werden Strecken, Problemstellen und Gefahrenpunkte erfasst und anonymisiert ausgewertet.
- Die Stadt erhält kostengünstig Planungsdaten, die in die Radverkehrsplanung einfließen können.
- Imagegewinn für die Stadt
- Teilnahme zeigt, dass die Stadt Klimaschutz und gesundheitsfördernde Mobilität aktiv unterstützt.
- Gute Platzierungen oder hohe Teilnahmezahlen sind ein positives Aushängeschild und werden überregional kommuniziert.
- Stärkung von Bürgersinn und Gemeinschaft
- Teams entstehen in Vereinen, Schulen, Betrieben, Verwaltungen, Nachbarschaften etc. – das fördert Zusammenhalt und Identifikation mit der Stadt.
- Gesundheit und Lebensqualität
- Mehr Radfahren bedeutet mehr Bewegung, weniger Lärm und weniger Abgase.
- STADTRADELN ist ein niedrigschwelliger Anstoß, gesunde Alltagsmobilität zu fördern.
- Geringe Kosten, hoher Nutzen
- Die Teilnahme ist für Bürger:innen kostenfrei; die Stadt zahlt nur eine moderate Teilnahmegebühr und etwas Organisationsaufwand.
- Im Vergleich zu vielen baulichen Maßnahmen im Verkehrsbereich ist dies eine sehr kosteneffiziente Maßnahme mit hoher Sichtbarkeit.