Stichwahl: Grüne für Amtsinhaber Jens Meyer

Symbolbild: unsplash.com

Der Kreisverband Weiden von Bündnis 90/Die Grünen spricht sich für den Amtsinhaber Jens Meyer bei der Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters am 22. März 2026 aus. Meyer hat in zentralen kommunalpolitischen Fragen die größere inhaltliche Nähe zu wichtigen Zukunftsaufgaben der Stadt gezeigt.

Dazu zählen die Priorisierung der Themen Schulen und Bildung, bezahlbarer Wohnraum sowie die Unterstützung sozialer Einrichtungen. Auch sein Engagement für die Jugendarbeit – exemplarisch stehen dafür der Jugendtreff „Plan B“ oder das Jugendzentrum – verdient ausdrücklich Anerkennung. 

Die Grünen haben sich klar gegen das ökologisch und wirtschaftlich nicht tragfähige Gewerbegebiet West IV positioniert und die Bürgerinitiative und damit den Bürgerentscheid 2021 maßgeblich unterstützt. Auch Wirtschaftsvertreter sprechen von einem finanziell nicht sinnvollen Gewerbegebiet. Meyer hat sich in den Podiumsdiskussionen klar hinter den Bürgerentscheid und gegen West IV gestellt. 

Beim Luftlandeplatz, der viele nicht vorhandene finanzielle Mittel der Stadt bindet, eine Luft- und Lärmbelästigung der Anwohner darstellt und nur wenigen Menschen zugänglich ist, hat sich die SPD konstruktiv und lösungsorientiert gezeigt.

Anzuerkennen ist überdies Meyers persönliches Engagement bei Kundgebungen und Demonstrationen gegen Rassismus und rechte Hetze. Bei diesen Anlässen war Jens Meyer präsent und fand stets deutliche und unmissverständliche Worte – ein Zeichen von Haltung und Verantwortungsbewusstsein, das wir ausdrücklich würdigen.

„Wahlempfehlung ist kein Freifahrtschein“

„Selbstverständlich ist eine Wahlempfehlung kein Freifahrtschein. Mit unserer Empfehlung für die Stichwahl verbinden wir Weidener Grünen das Ziel, Weiden sozial gerecht, demokratisch und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Ein größeres Engagement für Umweltschutz, die ökologische Transformation in eine nachhaltige Wirtschaft und eine strukturell tragfähige Kulturförderung fordern wir weiterhin und stärker ein und setzen hier auf die Unterstützung des zukünftigen Oberbürgermeisters.“

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